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Intensivtraining 34. KW 2011 Der Bericht

Intensivtraining – die nächste Woche
Es geht weiter...auch in dieser Woche, die 34. KW 2011, mussten sich die Teilnehmer/Innen anstrengen.
Also hiess es zunächst wieder annehmen-nachgeben...

Das hatten wir zwar schon aber...das ist wichtig für die Pferde, damit sie den Rücken korrekt wölben und mit der Hinterhand ordentlich untertreten!

Auch die Reiter müssen die dafür richtige Hilfengebung beherrschen. Ziel ist letztlich, das die Pferde möglichst in Selbsthaltung laufen (sollen).

Und dafür ist ja der Unterricht unter anderem gedacht. So konnten die Reiterkollegen individuell ihre Aufgaben durchführen.

Schliesslich befinden sich die Kursteilnehmer nicht alle auf dem gleichen Niveau und müssen in den für sie jeweils eigenen Möglichkeiten geschult werden.

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Immer wieder wurde etwas anderes in den Unterricht eingebaut. So mussten die Teilnehmer mit den Pferden üben, dicht aufeinander hintereinander zu reiten,

mal im Schritt und Trab, je nachdem, wie der Vorreiter es bestimmte. An einem anderen Tag wurde Cutting geübt, also u.a. das treiben von Kühen in die Herde zurück,

wobei das Pferd diese Aufgabe regulär selbständig ausführen sollte (in der Praxis muss). O.k., „echte“ Kühe waren nicht gerade vorhanden, daher wurden eben die Pferde abwechselnd

„umfunktioniert“, ging auch. Auf jeden Fall machte es allen Spaß!

Auch Partnerwechsel stand auf dem Programm, wobei eher Pferdewechsel richtig wäre...Eine Reiterin (Marcia) ritt also zum Beispiel im Unterricht mal auf

einem anderen Pferd von Andrea Luthe, um damit zu üben und umzusetzen, was sie auf dem eigenen Pferd gelernt hatte und auch um das Handling des anderen Pferdes zu erleben .

Dafür ritt wiederum Ida auf Seth (Maricas Pferd). Eine andere Reiterin ritt an einem Tag zwei verschiedene Pferde. Das alles klappte wunderbar!

Anstrengend...für den/die einen oder anderen waren die Tage schon spürbar, denn zwei mal pro Tag, vormittags und dann mittags oder nachmittags nochmal in den Unterricht

und das für manche über zwei Wochen...hat schon was, da muss man(n)/Frau durch...auf der anderen Seite gab es die Gelegenheit zwischendurch, wenn für sich selber Pause war,

der nächsten Gruppe bei deren Übungen zuzuschauen und durchaus auch „das eine und andere mitzunehmen“, was ja auch wichtig ist.
Und schon ist wieder eine Woche vorüber. Wie geht es weiter? Für einige Teilnehmer/Innen ist der Intensivkurs abgeschlossen (was natürlich nicht bedeutet,

sich auf den erreichten Leistungen auszuruhen!!). Für ein paar andere wiederum geht es dann noch in die letzte Woche. Bei dem Sommer zweitausendundelf können alle Beteiligten

froh sein, so gut durchgekommen zu sein...